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Pressemitteilung (27.11.2019)

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Neureuther: Verkehrskonzept der Wormser Umweltverbände ist wirtschaftliches und verkehrspolitisches Harakiri

Als „wirtschaftliches und verkehrspolitisches Harakiri“, bezeichnete der FDP-Kreis- und Fraktionsvorsitzende, Dr. Jürgen Neureuther, die dieser Tage präsentierten Vorstellungen der Umweltverbände zur Wormser Verkehrspolitik.

Wir bauen den Lutherring mit entsprechendem Kreisel vor der Sparkasse für mehrere 100.000 Euro neu und dann soll diese Straße für Autos gesperrt werden. „Einen größeren Unsinn habe ich in meiner mehr als 20-jährigen Stadtratsmitgliedschaft von noch keinem ernstzunehmenden Verband gehört, wie dieser Tage durch die so genannten Umweltverbände geschehen“, zeigt sich Dr. Neureuther entsetzt.

Dass der Wormser Einzelhandel Menschen beschäftigt, die von diesem Gehalt eine Familie zu ernähren haben, scheint den Vertretern der vier Verbände auch völlig entfallen zu sein. Ohne prosperierenden Einzelhandel kann und wird es auch keine lebendige Innenstadt geben. Damit wäre die Wormser Innenstadt letztlich auch für Touristen uninteressant.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende hofft, dass die Vertreter der anderen im Wormser Stadtrat vertretenen Fraktionen ähnlich denken und die wirtschaftlich und verkehrspolitisch unbrauchbaren Ideen entsprechend verworfen werden.

Die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Einzelhandel sind ausreichend vorhandene, gut erreichbare und relativ kostengünstige Parkplätze für die Kunden. Aus diesem Grunde fordern die Freien Demokraten sofern das Parkhaus Ludwigsplatz tatsächlich geschlossen wird, die Schaffung von alternativem Parkraum. Der Verlust eines so großen und eines für die Einkaufsstadt sehr zentral gelegenen Parkhauses ist schon sehr evident für den Einzelhandel und die gesamte Wormser Wirtschaft. Hier muss die Verwaltung schon jetzt beginnen Alternativlösungen zu planen.